

Arzneimittelforschung und Tiere bei Novartis
Der medizinische Fortschritt rettet Millionen von Leben und verbessert kontinuierlich die Gesundheit von Menschen, Haus- und Nutztieren. So waren viele Meilensteine der Medizingeschichte nur mit einem Einsatz von Labortieren möglich. Heute profitieren wir alle von ihnen und sehen entsprechende Therapieformen als selbstverständlich an. Hierzu zählen
- Antibiotika
- Impfstoffe gegen zahlreiche Krankheiten wie z. B. Kinderlähmung
- Medikamente gegen Krebs
- Medikamente zur Behandlung von neurologischen Krankheiten wie Fallsucht und Schizophrenie
- weitere Arzneimittel zur Behandlung weltweit verbreiteter Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Malaria u. a.
Ein großer Teil der Untersuchungen, die Wissenschaftler an Tieren durchführen, ist gesetzlich vorgeschrieben. So verlangen Regierungen und Aufsichtsbehörden, neue Arzneimittel zunächst an Tieren zu testen, bevor sie am Menschen erprobt werden. Um weiterhin wirksame und sichere Medikamente und Impfstoffe entwickeln zu können, ist die biomedizinische Forschung nach wie vor auf Versuchstiere angewiesen.
Novartis hält bei allen Forschungsarbeiten höchste Standards zum Tierschutz ein. Das Unternehmen engagiert sich darüber hinaus für die Reduktion, Verbesserung und wo möglich Ersetzung der Arbeit mit Labortieren. Für ausgewählte Forschungsbereiche gibt es bereits alternative Methoden. Trotzdem können komplexe Krankheitsmechanismen oft nur an einem lebenden Organismus ausreichend analysiert werden.
Die Tierschutzorganisation von Novartis gewährleistet das Wohlergehen aller Tiere, die in Versuche einbezogen sind. In jedem Fall entspricht die unternehmenseigene Tierschutzpolitik den gesetzlichen Vorschriften und übertrifft diese in vielen Ländern.
Erfahren Sie im Folgenden mehr über die hohen Tierschutzstandards von Novartis und die zentrale Rolle, die Tiere in der biomedizinischen Forschung spielen.
